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Seniorenwanderung Schwarzes Moor

Treffpunkt für die Wanderung war die Linde am Marktplatz. Um 14.10 Uhr starteten wir mit 22 Wanderern und fuhren mit dem Stadtbus und 5 PKW zum Parkplatz Schwarzes Moor. Nach einer kurzen Erklärung zur Entstehung und zum Namen des Moores teilten sich die Gruppe auf. Gruppe 1 ging den Bohlenpfad mit 2,7 km und Gruppe 2 die kurze Runde mit 1,5 km. Einige besuchten die Aussichtsplattform am Turm.
Danach trafen wir uns gemeinsam wieder am Infozentrum und Haus am Schwarzen Moor und fuhren zur „Sennhütte“. Im Außengarten hatten wir im Schatten Freude am Genuss von Kaffee und Kuchen bei herrlicher Aussicht. Die Seniorenwanderung endete um 17.30 Uhr in Gersfeld. Für alle Teilnehmer war es ein gelungener Ausflug mit der Erkundung des Moores.
Text: Margit Trittin


Seniorenwanderung durch das „Schwarze Moor“ am 27. Juli 2016.
Die Seniorenwanderung durch das „Schwarze Moor“ die der Rhönklub Zweigverein Gersfeld mit dem Verein Miteinander/Füreinander Oberes Fuldatal gemeinsam durchgeführte zeigte großes Interesse.
In Fahrgemeinschaften fuhr die Wandergruppe zum Parkplatz Schwarzes Moor und wanderte über dem Bohlenweg vorbei an den 23 Informationstafeln, die wissenswertes über das Schwarze Moor enthalten, den kleinen beziehungsweise großen Rundweg durch das Moor. Und am Ende des Rundweges konnten die Teilnehmer dann auf den 17 Meter hohen Aussichtsturm, inzwischen Publikumsmagnet, eine Rundumsicht über das Moor genießen.
Das 66 Hektar umfassende Schwarze Moor ist das einzige halbwegs ungestört erhaltene Sattelmoor in den deutschen Mittelgebirgen und gehört zu den wertvollen Kernzonen des UNESCO Biosphärenreservats Rhön. Das Gebiet ist Eigentum des Freistaats Bayern. Ein Hochmoor ähnlicher Erhaltungsqualität und Ausprägung gibt es erst wieder im Riesengebirge.
Den Abschluss des Tages genossen die 22 Teilnehmer bei der Einkehr zum Kaffeetrinken in der „Sennhütte“ unter Sonnenschirmen und alten Bäumen und es gab viel zu erzählen über die Erlebnisse, an diesem schönen Sommertag. Danke Margit Trittin und Hugo Barthel für die gut ausgewählte Wanderstrecke. Text: Josef Laschütza
Bilder: Margit Trittin u. Josef Laschütza





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